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#71
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AW: Neue Damencheftrainerin
Zitat:
Übrigens waren die beiden Threads nicht völlig redundant: mit der "neuen Damencheftrainerin" war Eva Jeler gemeint (Bitzi-Entmachtung Stufe 1), während Jie Schöpp ja nur "Damen-Bundestrainerin" ist (Bitzi-Entmachtung Stufe 2) - das ist was anderes! Aber dieses ganze Konstrukt lässt sich wohl doch am besten in einem einzigen Thread diskutieren, das haben die Moderatoren gut erkannt
Geändert von Tackiness (08.02.2012 um 01:08 Uhr) |
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#72
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AW: Neue Damencheftrainerin
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#73
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AW: Neue Damencheftrainerin
Zitat:
Damenwahl im Nationalteam 09.02.2012 · Ein Bundestrainer gibt auf: Jörg Bitzgeio tritt als Chef der Tischtennis-Damen ab. Offenbar haben die Spielerinnen rebelliert. Von Peter Heß ... Am 17. November informierte Athletensprecherin Kristin Silbereisen die Verbandsführung davon, dass die gesamte Mannschaft keine Basis mehr für eine Zusammenarbeit sehe. Man fühle sich nicht genug wertgeschätzt, zu stark kontrolliert, es sei mehr gegeneinander als miteinander, aus Vertrauen sei Misstrauen geworden. Es bestehe der Wunsch nach Veränderung. Der Wunsch erhielt dadurch Brisanz, dass Ende März die Heim-WM in Dortmund stattfindet und im Sommer in London das olympische Turnier. "Wir waren damals vollkommen überrascht", sagt Dirk Schimmelpfennig, Sportdirektor des DTTB. "Dass es Reibungspunkt gab, war klar, wer wüsste das besser als ich, der ebenfalls sieben Jahre Damentrainer war. Aber wie groß die Kluft geworden war, das hat niemand geahnt." ... Als Ende Januar beim Weltranglistenturnier in Budapest eine Spielerin von Bitzigeio nicht betreut werden wollte, zog der Trainer den Schlussstrich. "Wenn das Vertrauen fehlt, wenn die Atmosphäre so belastet ist, dann besteht wirklich keine Basis mehr", so Bitzigeio und fügt an: "Ich wollte den Erfolg bei der Heim-WM nicht gefährden, ich wäre nicht mehr die beste Lösung für das Team gewesen." |
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#74
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AW: Neue Damencheftrainerin
In Budapest am Start waren übrigens Barthel, Schall und Winter. Schall und Winter verloren in der 1. Runde, Barthel erreichte das Achtelfinale.
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#75
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AW: Neue Damencheftrainerin
Ich weis nicht wie "sauber" der Artikel recherchiert ist, Irene Ivancan ist zwar zweifellos eine der besten deutschen Spielerinnen, aber nicht die "Spitzenfrau", aber wenn die anderen Fakten halbwegs stimmen, dann tut mir der Herr Bitzigeio schon etwas leid.
Er wurde hier im Forum sehr oft kritisiert, allerdings wenn es stimmen sollte, dass es auch deshalb zu Spannungen kam, weil einige Damen sich "nicht bis an die Grenzen fordern lassen wollten", und die lieber Techniktraining machen wollen, statt Athletik, dann tuts mir ehrlich leid, aber sowas kanns doch net geben, dass die besten deutschen Tischtennisathletinnen anscheinend, im übertragenen Sinne, lieber Kaffee trinken, statt sich dort zu verbessern wo wohl unter anderem die größten Defizite zu den besten Asiatinnen liegen. Sorry aber seit wann besteht ernsthaftes Training aus ner Runde Wünsch dir was. Ich hab da echt kein Verständnis für ![]()
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#76
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AW: Neue Damencheftrainerin
Das Wort findet sich nur in der Bildunterschrift, die hat mit dem Artikel selbst nichts zu tun.
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#77
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AW: Neue Damencheftrainerin
und auch nur in der Online-Fassung. In der Printausgabe der FAZ ist nur ein Foto von Bitzigeio.
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#78
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AW: Neue Damencheftrainerin
Zitat:
jeder der eine Führungskraft ist (und ein Trainer ist eine solche) weiß, daß die Kunst der Führung darin besteht, seine Ideen und Strategien so zu vermitteln, daß der Geführte diese verinnerlicht und bereitwillig umsetzt. Ich persönlich glaube, das Jörg Bitzigeio im Grunde den richtigen Weg vetrat. Ich habe jedoch den Eindruck, daß er nicht in der Lage war, es seinen Spielerinnen so zu vermitteln, daß Sie seine Ideen auch übernahmen. Wir leben nun einmal in einer pluralistischen Gesellschaft in der Individualität gefördert wird. Hinzu kommt, daß wir in Deutschland, wie schon gesagt, zu wenig Talente und zu viele andere Möglichkeiten für diese Talente haben. Es gibt hier anscheinend im Forum einige, die meinen, mann müsse mit knallharten Drill die Sache angehen. Dazu gehöre halt auch ein gewisser "Kasernenhofton" und der Habitus eines Feldwebels. Auch wenn wir viele Sportsoldatinnen haben, so ist das für junge Frauen nicht mehr ein zeitgemässer Umgangston. Es führt auch, so meine Erfahrung, nicht zum gewünschten Erfolg. Ich glaube, es geht im Kern auch nicht um Technik oder Athletik. Ich glaube es geht im Kern um ein Menschenbild, daß hier zur Diskussion steht. Wir dürfen hier nie vergessen, daß junge Menschen, die sich für den Leistungssport entscheiden, viele Ihrer persönlichen Freiheiten aufgeben und auch oft sehr lange von ihren Familien getrennt leben müssen. Da kommt dem richtigen Umgangston eine zentrale Bedeutung zu. Der Trainer muss daher viel mehr können, als nur seine Sportart lehren, er muss sehr umfangreiche soziale Kompetenzen haben. Interessant ist, daß Dudu beim Top 12 eine richtige geile Leistung abgeliefert hat und Irene Ivancan auch überzeugen konnte. Bei den Slovenian Open taucht plötzlich ein neuer Name in der deutschen Damenequipe auf und rollt erstmal das Weltklassefeld bis zum Viertelfinale auf. Auch wenn die Verdienste von Jörg Bitzigeio unbestritten sind, so scheinen sich doch im Laufe der Zeit einige Differenzen aufgebaut zu haben, die letztlich zum Knall geführt haben. Jörg Bitzigeio hat anscheinend selbst wenig zum Abbau der Spannungen beigetragen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Damen entwickeln. SpinOn SpinDevil
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Emencipate yourselves from mental slavery none but ourselves can free our minds!!! So: May the spin be with you ... and in the end, they all got fucked up!!! (Denn auf der Alp, da gibt's koa Sünd!!!) |
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#79
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AW: Neue Damencheftrainerin
Zitat:
Von wem redest du? Bei den Slovenian Open waren Wu, Barthel und Silbereisen im Hauptfeld. Keine von ihnen hat das Viertelfinale erreicht und keine wäre ein "neuer Name". |
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#80
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AW: Neue Damencheftrainerin
Im weiteren Sinne stimme ich dir schon zu und falls das so rüberkam, nein ich bin kein Verfechter von "Kasernenhofton" und striktestem Gehorsam.
Allerdings ist der Trainer in erster und letzter Instanz dafür da, das Training so zu gestalten, dass sich seine Spielerinnen verbessern und nicht um das zu machen, was die Spielerinnen wollen. Wenn es da also zu Differenzen bezüglich des Trainingsprogramms kam, dann sollten die Spielerinnen so professionell sein, im Zweifel das zu tun, was der Trainer für richtig hält, schließlich ist er genau dazu da. Die Sache mit der "richtigen" Kommunikation steht natürlich auf einem anderen Blatt, da bin ich voll auf deiner Seite. Trotzdem hab ich mittlerweile genug gehört, dass ich da nicht nur Verfehlungen des Herrn Bitzigeio sehe, sondern auch bei den Damen eine zum Teil erhebliche "Mitschuld". Schließlich gehören zu einem Krach immer mindestens zwei. |
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