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  #111  
Alt 14.02.2012, 22:44
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Arkanius Arkanius ist offline
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Hey Martin,

es ist ja grundsätzlich richtig, dass man nur Erfolg haben kann, wenn man Spaß hat. Aber es geht hier nicht mehr um einen Jugendlichen, sondern um einen Hochleistungssportler. Und zwar um eine gestandene Nationalspielerin und nicht irgendeinen hochgehandelten Junior( bspw. Winter oder Walther) , der den Anschluss im Erwachsenenbereich herstellen will. Und im Hochleistungssport kommt eben der Spaß vorrangig nur noch vom Erfolg. Ist ja kaum verwunderlich, wenn man bedenkt, welche Entbehrungen die Athleten schon seit ihrer frühsten Kindheit auf sich nehmen.

Nun kommt es aber zum entscheidenen Knackpunkt: der Perspektivlosigkeit der Nationalspielerinnen. Die asiatischen Spitzenathletinnen sind soweit weg, dass ein realistisch Ziel fehlt, denn Aufwand und Nutzen stehen nicht mehr in Relation zueinander. Da die Wahrscheinlichkeit die Lücke zu schließen sehr gering, selbst unter enormen Aufwand( der ja noch größer sein müsste als in Asien), aber zeitgleich die Lücke für ganz Europa so groß ist, habe ich eben nur (s. Selbstschutz Argument bei AllesineinerPerson) die europäische Spitze als Ziel.

In dieser befinden sich unsere Athletinnen aber ja bereits, was also tun, wenn der DTTB richtigerweise ja die Weltspitze als Ziel ausgibt. Eine Analogie dazu findet man übrigens auch im DTTB, wenn man die 5 großen Verbände mit den kleinen Ostverbänden vergleicht.
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  #112  
Alt 14.02.2012, 22:47
Frank Schmidt Frank Schmidt ist offline
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Frank Schmidt ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)Frank Schmidt ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)Frank Schmidt ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)Frank Schmidt ist ein sehr geschätzer Mensch dessen Wort hier Gewicht hat (Renommeepunkte mindestens +250)
AW: Neue Damencheftrainerin

Auffällig ist, dass die Osteuropäer im Damenbereich schon lange europäische Spitze sind, sei es Russland, Ungarn oder Rumänien. Das sind übrigens auch die Länder, in den der Trainer notfalls auch handgreiflich wird wenn eine Spielerin nicht spurt. Auch bestimmt dort ausschließlich der Trainer was gemacht wird und was nicht - sei es im sportlichen Bereich aber auch wenn es darum geht, ob jemand trotz Verletzung und Schmerzen weiterspielen muss oder auch banale Dinge wie beispielsweise wie lange die Haare einer Spielerin sein dürfen. Wenn der Trainer sagt: lange Haare ab, dann werden sie abgeschnitten - Ende der Diskussion. Dagegen ist die Mentalität deutscher Trainer und unsere Trainingsmethoden eine Wellness Oase in einem Luxus-Tempel.
Ich will damit nicht sagen, dass man die Spielerinnen schlagen sollte aber ich habe doch von dem was man sieht und hört den Eindruck, dass die Bereitschaft sich zu quälen in diesen Ländern deutlich stärker ausgeprägt ist als in Deutschland - mal ganz wertfrei als Einschätzung meinerseits in den Raum gestellt. Bevor in Rumänien der Trainer abgesägt wird springen erst mal 50 Spielerinnen über die Klinge. In China ist das ganze dann noch deutlich extremer.

Ich glaube auch nicht, dass wir ein Problem haben was die Talente angeht, wir haben nur ein Problem was die Einstellung vieler Spieler angeht. Wenn man sich damit zufrieden gibt, auch die nächsten Jahre zweitklassig zu sein, ist das vollkommen legitim, wenn man hingegen den Anspruch hat, zumindest in Europa in die Spitze vorzudringen, muss da deutlich mehr kommen.

Gut finde ich es beispielsweise von Sabine Winter, die unbedingt weiter im vorderen Paarkreuz der Bundesliga spielen wollte. In anderen Vereinen hätte sie im hinteren Paarkreuz deutlich mehr verdient und eine ruhige Kugel schieben können. Sie hat aber den Ehrgeiz, sich vorne mit Spielerinnen zu messen, die wenn sie noch international aktiv wären mit Sicherheit in den Top 20 oder Top 10 der Welt stehen würden. Kurzfristig wird sie da öfter auf die Ohren kriegen, mittelfristig sich aber dadurch, dass sie Woche für Woche stark gefordert ist, deutlich verbessern.
Es gibt halt immer zwei Wege: entweder man gibt sich zufrieden mit dem was man hat und wie gut man ist oder man steckt sich ehrgeizige Ziele und ist bereit, dafür viel zu investieren und einen schweren und teilweise sehr steinigen Weg hinter sich zu bringen.

Perspektivlosigkeit sehe ich da nicht als das große Problem. Beispielsweise kann man sich als erstes Etappenziel setzen, im vorderen Paarkreuz der Bundesliga ordentlich mithalten zu können. Wenn das erreicht ist, spielt man auch international eine gute Rolle und verdient ganz nebenbei auch doppelt so viel Geld wie hinten - das sollte Ansporn genug sein.


EDIT: Hier noch ein Nachtrag vom Europameister im Einbürgern:
http://kurier.at/sport/sportmix/4484...ia-tickets.php

Scheinbar hat Österreich überhaupt gar keinen eigenen Nachwuchs, dass sie jetzt auch Elena Waggermeyer in die Nationalmannschaft berufen. Dann spielen die demnächst mit zwei Chinesinnen, einer Deutschen und einer Russin - herzlichen Glückwunsch! Ein schlimmeres Armutszeugnis für die eigene Jugendarbeit kann man sich wohl nicht mehr ausstellen!

Geändert von Frank Schmidt (14.02.2012 um 22:58 Uhr)
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  #113  
Alt 14.02.2012, 23:09
Harry Stiegler Harry Stiegler ist offline
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Zitat:
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Gut finde ich es beispielsweise von Sabine Winter, die unbedingt weiter im vorderen Paarkreuz der Bundesliga spielen wollte. In anderen Vereinen hätte sie im hinteren Paarkreuz deutlich mehr verdient...
Ist das eine Vermutung von Dir, oder weißt Du das aus erster Hand?
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  #114  
Alt 14.02.2012, 23:30
Harry Stiegler Harry Stiegler ist offline
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Zitat:
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Auffällig ist, dass die Osteuropäer im Damenbereich schon lange europäische Spitze sind, sei es Russland, Ungarn oder Rumänien. Das sind übrigens auch die Länder, in den der Trainer notfalls auch handgreiflich wird wenn eine Spielerin nicht spurt. Auch bestimmt dort ausschließlich der Trainer was gemacht wird und was nicht - sei es im sportlichen Bereich aber auch wenn es darum geht, ob jemand trotz Verletzung und Schmerzen weiterspielen muss...
Das widerspricht aber den reformpädagogischen Ansätzen, die Martinspin weiter oben ausgeführt hat, ganz gehörig!

Interessant wäre es schon, Martinspin ein paar Jahre als Damen-Bundestrainer arbeiten zu lassen. Die Spielerinnen würden nur trainieren, wann sie Lust haben und wozu sie Lust haben; technische, taktische oder konditionelle Schwächen dürften nicht angesprochen werden, weil dies nur die Freude am Sport trüben würde; es dürften keine Trainingsmatches und auch keine Wettkämpfe gespielt werden, weil die Verliererin einen irreparablen psychischen Schaden davontragen könnte und möglicherweise für den Rest ihrer Karriere völlig demotiviert wäre; nach jeder Trainingseinheit würde der Spielerinnenkader einen Kreis bilden, "Wir haben uns alle lieb" singen und währenddessen um eine Tischtennisplatte tanzen; wenn jemand mal gar keinen Bock auf Training hat, würde er stattdessen fünf Tischtennisbälle malen; etc. etc.

Ich bin mir sicher, daß wir bis Sommer 2016 eine Gruppe glücklicher und sozialkompetenter junger Damen beisammen hätten - aber ob es dann auch für ein gutes Abschneiden bei Olympia reicht?

@ Martinspin: nimm mir bitte diesen lustig gemeinten Beitrag nicht übel. Ich bin halt kein Freund der Reformpädagogik, und hier ist auch nicht der richtige Platz, um sich über dieses Thema auszutauschen.
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  #115  
Alt 15.02.2012, 00:23
mithardemb mithardemb ist offline
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AW: Neue Damencheftrainerin

Zitat:
Zitat von Harry Stiegler Beitrag anzeigen
Das widerspricht aber den reformpädagogischen Ansätzen, die Martinspin weiter oben ausgeführt hat, ganz gehörig!

Interessant wäre es schon, Martinspin ein paar Jahre als Damen-Bundestrainer arbeiten zu lassen......
Ich denke die Erfahrung aus der Vergangenheit zeigt, dass Staaten die ihre Sportler stark unter Druck setzten im Durchschnitt die besseren Sportergebnisse haben. Wer allerdings in einer pluralistischen Gesellschaft leben will die Individualität wertschätzt, der kann schwerlich beführworten, dass man die Sportler entmündigt.

So wie ich das verstehe sieht Martinspin das ganze aus der Sicht eines Schullehrers. Vernünfigerweise ist dessen Ziel eher die Schüler zu motivieren als um jeden Preis die beste Lernleistung zu erreichen. Das ist vergleichbar mit einem Jugendtrainer auf Vereinsebene. Da sollte man auch nicht den sportlichen Erfolg um jeden Preis erreichen wollen. Dass das im Hochleistungsbereich anders aussieht, ist verständlich.
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  #116  
Alt 15.02.2012, 00:33
Tackiness Tackiness ist offline
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AW: Neue Damencheftrainerin

Zitat:
Zitat von mithardemb Beitrag anzeigen
Ich denke die Erfahrung aus der Vergangenheit zeigt, dass Staaten die ihre Sportler stark unter Druck setzten im Durchschnitt die besseren Sportergebnisse haben. Wer allerdings in einer pluralistischen Gesellschaft leben will die Individualität wertschätzt, der kann schwerlich beführworten, dass man die Sportler entmündigt.
Den Medaillenspiegel bei Olympia dominiert aber (noch) die USA, zumindest im Sommer.

Pluralismus/Individualismus und Leistungsprinzip schließen sich nicht aus, im Gegenteil. Gilt im Sport wie in der Musik. Ich denke nicht, dass Anne-Sofie Mutter oder Julia Fischer immer nur "Spass" beim Üben hatten, oder Martin?
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  #117  
Alt 15.02.2012, 00:40
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Zum Thema der Reformpädagogik ein recht passender Beitrag:

http://www.zeit.de/2011/48/Martenstein
__________________
www.sg-huettenfeld.de
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  #118  
Alt 15.02.2012, 00:51
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Zitat:
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Den Medaillenspiegel bei Olympia dominiert aber (noch) die USA, zumindest im Sommer.
Da trübt aber die Erinnerung gewaltig

- Bei den Olympischen Spielen 2008 holte China 51 Goldmedaillen und die USA 36.

- Bei den letzten Olympischen Spielen zu Zeiten des kalten Krieges (1988) war die USA nur auf Rang drei des Medaillenspiegels (hinter der Sowjetuniun und der DDR).
- Vor den beiden Boykottspielen (1980 / 84) also 1972 und 76 war die USA auch nur auf Rang 3 und 2.
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  #119  
Alt 15.02.2012, 01:03
Tackiness Tackiness ist offline
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AW: Neue Damencheftrainerin

Zitat:
Zitat von mithardemb Beitrag anzeigen
Da trübt aber die Erinnerung gewaltig

- Bei den Olympischen Spielen 2008 holte China 51 Goldmedaillen und die USA 36.
Kommt drauf an wie man zählt - Goldmedaillen oder alle zusammen. Das legt sich jeder so zurecht, wie es einem passt. China setzte 2008 ganz auf Goldmedaillen, daher der scheinbare Vorsprung.
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  #120  
Alt 15.02.2012, 01:42
mithardemb mithardemb ist offline
Schlautuer
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Zitat von Tackiness Beitrag anzeigen
Kommt drauf an wie man zählt - Goldmedaillen oder alle zusammen. Das legt sich jeder so zurecht, wie es einem passt. China setzte 2008 ganz auf Goldmedaillen, daher der scheinbare Vorsprung.
Also ich habe noch nie eine Medaillenstatistik gesehen die nicht nach Goldmedaillen sortiert war. Wenn man zählt wer am häufigsten im Vorlauf ausgeschieden ist, dann stände Chine wohl recht weit hinten
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