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| Umfrageergebnis anzeigen: Wer kommt in die TTBL-Playoffs 2016/2017? | |||
| Borussia Düsseldorf |
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19 | 95,00% |
| 1. FC Saarbrücken |
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19 | 95,00% |
| TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell |
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13 | 65,00% |
| TTF Liebherr Ochsenhausen |
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17 | 85,00% |
| TTC Schwalbe Bergneustadt |
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1 | 5,00% |
| SV Werder Bremen |
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6 | 30,00% |
| TTC Zugbrücke Grenzau |
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1 | 5,00% |
| Post SV Mühlhausen |
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1 | 5,00% |
| ASV Grünwettersbach |
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0 | 0% |
| Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 20. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Themen-Optionen |
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#201
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AW: TTBL | 1.Bundesliga Herren 2016/2017
Der Aufschlag ist seit Jahrzehnten ein Dauerthema. Selbst die best mögliche Formulierung würde wohl an der Umsetzung scheitern.
Pause hatte vor einigen Jahren das Hochwerfen der Aufschläge über Kopfhöhe vorgeschlagen. Der Aufschrei der Basis oder derer, die sich für die Basis halten, war groß. Dabei bekamen selbst meine Schüler C nach 2 Stunden solche Aufschläge hin. Die ach so fairen Tischtennisspieler wollen richtige Aufschläger beim Gegner, aber nicht bei sich selbst.
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Wenn Realität und Weltbild kollidieren, gewinnt meistens das Weltbild. |
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#202
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AW: TTBL | 1.Bundesliga Herren 2016/2017
Haben es heute auch in einem anderen Thread unter Anderem von falschen Aufschlägen und deren Ahndung, speziell in den unteren Klasse gehabt.
Ich habe es dort auf die unteren Klassen bezogen geschrieben und finde es bei genauer Überlegung auch überlegenswert für den Spitzensport: Aufschlagregeln streichen. Jeder muss den Ball werfen, egal ob 2 cm oder an die Hallendecke. Ansonsten ist alles wurscht. Verdecken: warum nicht? Schräg werfen: Macht doch! Wo ist das Problem? Wenn jeder bei den Aufschlägen praktisch tun und lassen kann, was er will, wird es sicherlich ein paar mehr direkte Aufschlagwinner geben, aber nicht übermäßig viele. Ein guter Spieler kann die Aufschläge meistens trotzdem lesen. Und es ist ja auch eine Kunst, einen guten, überraschenden Aufschlag zu spielen. Sollen die Leute doch dafür belohnt werden.
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SL Tiger 1.8 / Andro TemperTech ALL+ / Armstrong Hikari SR7 55° 2.1 "If you open your mind too much, your brain will fall out" (Tim Minchin) |
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#203
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AW: TTBL | 1.Bundesliga Herren 2016/2017
Ich glaube nicht, dass es der Mangel an Formulierungskunst war, der dazu führte, dass man keine messbare Größe verwendet hat (nahezu senkrecht).
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SHA256: 6246c120f8d58fc617fbc53159dc 5c7864eb31f2f5ef5e8488f557ff08972dc4 |
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#204
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AW: TTBL | 1.Bundesliga Herren 2016/2017
... und der Vorschlag ist wirklich mit Rücksicht auf den Breitensport abgelehnt worden?
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SHA256: 6246c120f8d58fc617fbc53159dc 5c7864eb31f2f5ef5e8488f557ff08972dc4 |
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#205
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AW: TTBL | 1.Bundesliga Herren 2016/2017
Ich würde vermuten, dass das der gute Richard Prause mal so in den Raum geworfen hat und ein entsprechender, offizieller Regeländerungsantrag nie bei der ITTF eingegangen oder auch nur dort diskutiert wurde.
Die ITTF schert sich im Allgemeinen nicht um den Breitensport. Dafür sind die Natonalverbände zuständig. Die Möglichkeit auf nationaler Ebene andere Regulierungen als dir ITTR einzuführen, werden in Deutschland eher selten bis gar nicht genutzt. ...und dann sollte man auch die kreativen Geister im TT- Sport bei so einer über Kopf Wurf Regelung nicht unterschätzen. Was meinste wie lange es dann dauert bis der erste dann gerade mal noch die Augen über der Tischkante hat ![]()
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#206
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AW: TTBL | 1.Bundesliga Herren 2016/2017
Ich denke auch, dass das passieren wird. Ob solche Aufschläge allerdings eine bessere Qualität haben als normal gespielte, bin ich mir nicht sicher.
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#207
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AW: TTBL | 1.Bundesliga Herren 2016/2017
Zitat:
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#208
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AW: TTBL | 1.Bundesliga Herren 2016/2017
Auch Ding Ning hat dabei des öfteren Probleme mit der Wurfhöhe. Einen zwei Meter hoch geworfenen Ball kann man nur sehr schwer mit der Tomahawk-Bewegung treffen.
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#209
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AW: TTBL | 1.Bundesliga Herren 2016/2017
Zitat:
Jetzt zum "Prozess". Das angestrebte Ideal wäre "senkrecht". (Stand das da nicht sogar früher?) Man weiß, das ist kaum einzuhalten und entschärft es. Irgendwann kommt dann ein Diagramm zur Auslegung, was bei welcher Wurfhöhe noch als "nahezu senkrecht" durchgehen darf. Und dadurch entsteht Interpretationsspielraum. Man könnte sich also jetzt fragen, warum wollen wir denn einen (nahezu) senkrechten Ballwurf? 1. Weil bei schrägem Wurf mehr Effet erzeugt werden kann? 2. Weil ein schräger Wurf das Verdecken fördert? Mehr Effet kann ja eigentlich in einer Sportart, die vom Spin lebt, nicht das Problem sein. Ich muss ja einen Topspin auch "lesen", um ihn zu blocken. Solange ich also den Aufschlag sehe, kann da viel oder wenig drin sein, und niemand müsste eigentlich den Rückschläger vor "sehr viel" durch schrägen Ballwurf schützen. Geht es also um das Verdecken, wäre der Wurfwinkel egal, denn Verdecken ist nicht erlaubt. Das wäre ein Prozess des Hinterfragens des Gewollten. Da gibt es mehr. Und das ist auch noch nicht die komplette Lösung. Der kommt man wahrscheinlich näher, wenn man gleichzeitig an den 16 cm arbeitet. Da muss dann auch was her, das "direkt aus der Hand" ausschließt, ohne mit einer absoluten Größe zu arbeiten. Aber schau mal die Praxis an. Wenn verdeckt wird, ist zurecht immer wieder Stress. Das reine, nicht verdeckte Werfen des Balles in den Schläger stört da aus meiner Sicht weniger. Es würde auch kein Profi sagen "Voll unfair, der hat so viel Schnitt" - da geht es immer darum, dass man den Schnitt nicht sehen/lesen kann. |
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#210
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AW: TTBL | 1.Bundesliga Herren 2016/2017
Hallo zusammen,
auch ich habe mir ein paar Gedanken zu diesem immer wiederkehrenden Thema gemacht und würde gerne meinen Senf hierzu in die Runde geben. Was soll erreicht werden? Die Aufschlagregel sollte im Grundgedanken einfach, nachvollziehbar und durch den Schiedsrichter gut überprüfbar sein. Erreicht werden soll dies durch: - Einen möglichst hohen Ballwurf - Einen nahezu senkrechten Ballwurf - Nichtverdecken im Moment des Balltreffpunkts durch den Körper (Schulter, Kopf etc.) Aus meiner Sicht ist der VH-Aufschlag zur Zeit der einzige Anwendungsbereich für eine mögliche Regeländerung. Evtl. würde also hier eine Diversifikation in VH und RH Aufschlag weiterhelfen. Auch wenn das natürlich zunächst einmal nach mehr Aufwand klingt. Natürlich sollte die Einhaltung der neuen Regel für jeden (Gegner, Schiedsrichter und Publikum) leicht kontrollierbar sein und ohne technischen/finanziellen Mehraufwand realisiert werden können damit sie auch für alle Klassen geeignet ist. Nachdem ich eine Weile drüber nachgedacht habe, bin ich auf ein recht einfaches Mittel gekommen, um all die oben beschriebenen Kriterien zu erfüllen. Statt Körper beim Balltreffpunkt, Ballwurf und Flugphase zu reglementieren, könnte man hier über die Einführung einer Regelung zum Verhalten der „passiven“ Hand nachdenken. Also die Hand, aus welcher der Ballwurf erfolgt. Meine Überlegung hierzu ist, dass der Aufschläger die Hand - sofort nachdem der Ball den Handteller verlassen hat - seitlich mit der Handinnenfläche gegen die Außenseite des Tisches „drücken“ muss. Die Hand muss dabei solange anliegen, bis der Ball auf der eigenen Tischhälfte aufgekommen ist. Das lässt sich (hoffentlich) in der Praxis sehr leicht am Geräusch zumindest gut bis ausreichend genau messen bis schätzen. Dadurch, dass der Aufschläger gezwungen ist, die passive Hand an die Tischhälfte von außen anzulegen, ergeben sie die o. g. Wunschattribute nach meiner Einschätzung ganz von selbst. Um das zu schaffen (Hand an den Tisch), muss der Ball entsprechend hoch geworfen werden, da man mit der Hand ja noch an den Tisch kommen muss. Auch senkrecht würde sich dadurch eher anbieten als im Bogen um nicht unnötig Zeit auf dem Weg zurück zur Seite zu verlieren. Und ein Verdecken mit dem Kopf oder Körper stelle ich mir sehr schwierig vor, wenn die passive Hand bis zum Tischkontakt „außen vor“ bleibt. Bei Profiturnieren wäre sowas sogar mit einem Drucksensor mit Signal vorstellbar. Nicht unbedingt für den Schiedsrichter, aber als TV-Gadget für den Zuschauer damit dieser erkennen kann, wie viel Abstand der Spieler zwischen Ballkontakt und Hand weg hatte. Ob das durchsetzbar oder durchführbar wäre vermag ich nicht zu beurteilen. Aber es wäre mal ein anderer Ansatz, der ggf. genug Strahlkraft auf den Rest des Aufschlages hätte, sodass der Rückschläger hier nicht mehr durch „gewollte“ Regelinterpretationen benachteiligt werden kann. Nur ein Gedanke.
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That rug really tied the room together! |
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