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Themen-Optionen |
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#1151
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AW: Belag Tuning mit reinem Paraffin bzw. Grillanzünder
Denke das ist unterschiedlich:
Die Topleute/Vertragsspieler bekommen schon vom Hersteller in dem Fall Butterfly fertig getunte Beläge die dann eben genau die 4mm haben. Da wird das ganze ja auch professionell und in größeren Mengen gemacht, so dass es da keine großen Abweichungen gibt und nur die die die 4 mm erfüllen raus gehen. Bei den Unterklassigen spieler die eh nie in ne kontrolle kommen die können auch 2,1er tunen, weil da völlig egal ist wenn der Belag 4,2 ist Probleme werden Spieler haben die so Regionalliga spielen und jedes Mal nen OSR dabei haben ..denke die werden dann wenn sie tunen 1,9 nehmen (müssen)
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Zitat Kriegela: Zu Tode geänderte Sportart - Rest in Peace - Tischtennis Me too ... TT Classic rules TT mit P-Ball ist wie S... mit einer Gummipuppe. |
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#1152
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AW: Belag Tuning mit reinem Paraffin bzw. Grillanzünder
Zitat:
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#1153
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AW: Belag Tuning mit reinem Paraffin bzw. Grillanzünder
Zitat:
Das Problem besteht darin, dass einige Schiedsrichter "betriebsblind" sind und die Beläge gewohnheitsmäßig ohne nachzudenken am unteren Belagansatz messen. Da dort die neueren Butterflybeläge durch die Aufschrift dicker sind (siehe Anhang), kommen solche Schiedsrichter zu dem vorschnellen Schluss, der Belag sei hart an der Grenze oder zu dick. So habe ich es schon mehrfach erlebt. Den Hinweis, die Dicke müsse deshalb am seitlichen Rand gemessen werden, sieht jeder Schiedsrichter ein. |
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#1154
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AW: Belag Tuning mit reinem Paraffin bzw. Grillanzünder
Also laut ziemlich vielen Schiedrichtern fallen generell Tenergys nur selten durch die dicken kontrolle da diese von der Herstellung schon immer unterhalb der Grenze sind 3,7-3,9. Und auch beim Tunen nicht viel dicker werden und ganz selten über die Grenze kommen...
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#1155
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AW: Belag Tuning mit reinem Paraffin bzw. Grillanzünder
Zitat:
Wobei dann da das nächste Problem entsteht das Dima ja letztens hatte wenn der belag schräg geschnitten ist und man die Lupe dann an der schrägen schnittkannte press anlegt ist der gemessene wert höher als der wirkliche senkrechte (Pythagoras). Allerdings sind in der Weltspitze elektronische Geräte großteils im einsatz die nicht wie die lupe am rand angesetzt werden sondern wo das gerät mitten auf dem belag "steht" und ein "Arm) über den schriftzug auf das Holz daneben "tastet" und den höhenunterschied mißt.
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Zitat Kriegela: Zu Tode geänderte Sportart - Rest in Peace - Tischtennis Me too ... TT Classic rules TT mit P-Ball ist wie S... mit einer Gummipuppe. |
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#1156
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AW: Belag Tuning mit reinem Paraffin bzw. Grillanzünder
Mit Messlupe wird in Hessen äußerst selten gemessen. Meist kommt die Netzlehre zum Einsatz. Hier entstehen folgende Probleme:
1.) Bei einigen Belägen (z.B. Tenergy) lässt sich die Dicke am unteren Belagansatz nicht korrekt messen 2.) Wenn seitlich am Schlägerblatt gemessen wird, kann mit der Netzlehre ebenfalls kein exaktes Ergebnis ermittelt werden, da hier die als Basis "0 mm Dicke" dienende Auflagefläche fehlt 3.) Eine Messung mit der Netzlehre am unteren Belagansatz wird erschwert, wenn das Holz an den Flügeln bearbeitet wurde (insbesondere bei Penholderspielern wird hier teilweise sehr viel geschmirgelt). Eine verlässliche Messung ist somit mit Hilfe der (bisher leider) nur auf höherer Ebene zur Verfügung stehenden aufwendigeren Methoden wesentlich einfacher und verlässlicher. Nur müssen sich solche Messmethoden auch auf internationaler Ebene erst einmal durchsetzen, wie der Fall Ovtcharov zeigt. Ein Tuningbeweis ist die Kontrolle der Belagdicke natürlich nicht, genauso wenig wie der Einsatz der zur Zeit verwendeten Enez-Geräte. Das Kantenband muss bei einer Messung seitlich am Schläger ein Stück weit abgezogen werden (falls welches verwendet wird). Dagegen wird sich auch kaum ein Spieler wehren, bevor sein Belag verkehrt gemessen und unberechtigterweise als zu dick eingestuft wird. Ganz lustig war mal eine Story aus der Regionalliga. Eine übereifrige Oberschiedsrichterin kontrolliert die Schläger. Bei einem Spieler (er spielte einen NI-Belag von 729) behauptet sie, der Belag nicht mehr zugelassen. Sie hatte bei einer Fortbildung aufgeschnappt, ein Friendship-Belag sei verboten worden (traf tatsächlich auf einen LN-Belag zu) und meint deshalb, alle Friendships seien verboten. Noch härter: Selbes Punktspiel, selbe Oberschiedsrichterin. Die Dame möchte einen Belag auf dessen Dicke kontrollieren und bekommt es mit der Messlupe nicht hin. Sie werkelt an dem Schläger so lange umher, bis der Belag bis zur Blattmitte lose ist. Anschließend untersagt sie den Einsatz des Schlägers, da ein Belag nicht ordnungsgemäß verklebt sei. ![]() ![]() Randnotiz: Richard Prause war an dem Punktspiel beteiligt und verfolgte die Prozedur mit einem Kopfschütteln. |
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#1157
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AW: Belag Tuning mit reinem Paraffin bzw. Grillanzünder
Solche Extremfälle sind doch wohl nur Ausnahme oder...?
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#1158
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AW: Belag Tuning mit reinem Paraffin bzw. Grillanzünder
Ist relativ ruhig geworden um die ganze Tunersache...
Gibts neue Erkenntnisse? Oder neue Methoden? |
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#1159
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AW: Belag Tuning mit reinem Paraffin bzw. Grillanzünder
gibt es bestimmt
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kumt mir net imer mit regtschreibvehler lach |
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#1160
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AW: Belag Tuning mit reinem Paraffin bzw. Grillanzünder
Riesen Antwort...
Tunen immer noch Menschen mit Paraffin? Warum immer noch? Wie lange hältdann ein Belag, bzw wie oft kann man nachbehandeln, bis der Belag dann explodiert oder sich auflöst?
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