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  #1  
Alt 08.04.2005, 13:09
Benutzerbild von Klaus123
Klaus123 Klaus123 ist offline
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Dummy-Belag

Man kann wohl verschiedene Hölzer nur dann objektiv vergleichen,
wenn man auf alle Hölzer den gleichen Belag klebt.
Die Frage, die sich mir stellt ist welchen Belag nimmt man dazu am besten,
so daß die Eigenschaften der Hölzer am besten zur Geltung kommen,
bzw. in den Vordergrund treten, und der Belag in der Beurteilung
nicht dazwischenfunken? Habt Ihr einen Tip?


Gruß vom Klaus.
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  #2  
Alt 08.04.2005, 13:37
yolatango yolatango ist offline
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AW: Dummy-Belag

Zitat:
Zitat von Klaus123
Man kann wohl verschiedene Hölzer nur dann objektiv vergleichen,
wenn man auf alle Hölzer den gleichen Belag klebt.


Gruß vom Klaus.
hallo kläuser, dass mit dem selben belag bringt nicht immer erfolg. mein pf4 war auf schlager carbon nicht schneller als auf nem all+. das lag dann am dämpfenden schwamm. also für bestimmung des tempos vielleicht nen noppenbelag oder gar nichts aufkleben und den ball springen lassen. wenn du hölzer mit immer dem selben belag vergleichen willst, dann vielleicht nen mittelharten belag in 1,5 nehmen. je mehr schwamm, umso mehr spielt der schwamm auch eine rolle. fazit: klopftest und ball auf blankem holz springen lassen.
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  #3  
Alt 08.04.2005, 13:54
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O je, die Themen werden ja immer absurder und idiotischer!

Mein Vorschlag: Zum Testen gar kein Belag. Dann hast du objektiv pur!
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  #4  
Alt 08.04.2005, 14:17
Benutzerbild von Gnadenloos
Gnadenloos Gnadenloos ist offline
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Zitat:
Zitat von way2slow
O je, die Themen werden ja immer absurder und idiotischer!
Idiotisch finde ich das überhaupt nicht.
Wenn ich mir ein neues Holz kaufen muss, möchte ich ein Holz objektiv beurteilen können. Dazu brauche ich bestimmte Kriterien und Testmöglichkeiten. Bei einer Belagauswahl ist es ja auch so, dass ich die Beläge, die in die engere Wahl kommen, auf mein Holz klebe und sie ausprobiere. Eine ähnliche, vergleichbare Prozedur wäre eben auch beim Holzkauf wünschenswert.
Idiotisch finde ich jedoch Postings, die darauf hindeuten, dass der Verfasser vergessen hat VOR dem Schreiben sein Gehirn einzuschalten. Womit ich natürlich nicht DEINEN Beitrag meine
__________________
Keine Macht den Noppen
Man kann JEDEN Ball schießen, wenn man RICHTIG draufhaut!!!
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  #5  
Alt 08.04.2005, 15:54
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P.d P.d ist offline
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Zitat:
Zitat von way2slow
O je, die Themen werden ja immer absurder und idiotischer!

Mein Vorschlag: Zum Testen gar kein Belag. Dann hast du objektiv pur!
so sehe ich es auch.

@klaus: es interessiert doch nicht, welche eigenschaften irgendein holz hat. es geht doch nur darum, wie es sich zusammen mit deinem belag und deiner technik an dein spiel anpasst..... denn dann müsstest du eigentlich noch weitergehen und dir einen spieler suchen, der alle techniken immitieren kann und dir die eigenschaften der hölzer nennen kann. achja, ich glaub für dich sind die katalogwerte schon ganz okay..... nenene, sry klaus, aber meine meinung ist, dass leute wie du das niveau des materialforums etwas herunterziehen
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  #6  
Alt 08.04.2005, 15:57
LabyrinthDerSinne LabyrinthDerSinne ist offline
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Hallo,

Ich finde nicht das dieses Thema idiotisch ist, sondern sehr interessant.

um für Holztests optimale Bedingungen zu schaffen, sollte man einen Belag zu wählen, mit dem man alles spielen kann!

Wichtig ist 4 Beläge gleicher Schwammstärke und gleicher Beschaffenheit, der zu den Klassikern gehört und nicht geklebt werden muss, denn jede Frischkleberei kann das Resultat verändern! Mit diesem Belag muss man alles spielen können, dh das Tempo sollte nicht extrem sein, die Schwammstärke und -härte im mittleren Bereich liegen. Zu weiche und zu harte oder zu dicke Beläge scheiden nach meiner Meinung nach aus, da die Eigenschaften des Holzes nicht unbedingt durchkommen.

Vielleicht wäre z.B. ein Butterfly Sriver als Klassiker mit der Schwammstärke von 1,7 mm für einen möglichst neutralen Test interessant. Der Belag bietet ungeklebt mit einem 42 ° harten Schwamm einige Voraussetzungen für Holzvergleichstests! Oder auch Palio Balance Beläge in 1,6 mm, da diese ähnliche Eigenschaften haben, aber auch vom Kostenfaktor einen geringeren Aufwand darstellen.

Ich denke auch, das 1,7 mm Sriver ungeklebt auf jedem Holz zu spielen ist, und die Eigenschaften des Testholzes werden nicht zu sehr unterdrückt.

Natürlich ist es wie ich finde wichtig, diese 4 Beläge gleicher Farbe aus einer gleichen Charge zu erhalten, damit es keine großen produktionstechnischen Schwankungen gibt!

Natürlich könnte auch der Einwand kommen, das man diese Beläge nie spielt und dadurch nicht gewährleistet ist, das man diese Beläge voll ausnutzen kann, ......man könnte es auch anders herum sehen....unbekannte Beläge.......man hat normalerweise weniger Kontrolle am Anfang ...kann die Schläge nicht so gut......was ist, wenn man bei einem Holztestvergleich auf einmal sieht das mit einem Schläger trotz gleicher Beläge im Vergleich zum anderen Holz alles trifft.......kaum Fehler macht.........

Man könnte sofort sagen, zB das eine Holz lässt sich viel einfacher spielen....hat höhere Kontrolle.....wäre ja vielleicht auch ein Vorteil ;-)

Gruß

Laby
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  #7  
Alt 08.04.2005, 16:08
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Zitat:
Zitat von P.d
so sehe ich es auch.

@klaus: es interessiert doch nicht, welche eigenschaften irgendein holz hat. es geht doch nur darum, wie es sich zusammen mit deinem belag und deiner technik an dein spiel anpasst..... denn dann müsstest du eigentlich noch weitergehen und dir einen spieler suchen, der alle techniken immitieren kann und dir die eigenschaften der hölzer nennen kann. achja, ich glaub für dich sind die katalogwerte schon ganz okay..... nenene, sry klaus, aber meine meinung ist, dass leute wie du das niveau des materialforums etwas herunterziehen
richtig die gesamtmischung machts...
vll spielt sich ja gerade dein belag auf dem holz besonders gut und auf dem anderen holz dann wieder recht schlecht......
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inaktiv ...
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  #8  
Alt 08.04.2005, 16:17
LabyrinthDerSinne LabyrinthDerSinne ist offline
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AW: Dummy-Belag

Ich frage mich, ob die Fragestellung von Klaus nicht verstanden wird. Er fragte nicht nach einem Gesamtkombitest, sondern nach möglichst objektiven Rahmenbedingungen, um Hölzer miteinander vergleichen zu können. Ich mache es etwas klarer an einem einfachen Beispiel. Ein Spieler kann sich zwischen 2 Hölzer von 2 verschiedenen Herstellern nicht entscheiden. Viele verlassen sich da, dann auf Katalogwerte und Herstellerprosa, und das sollte man nicht unbedingt uneingeschränkt tun. Wenn ich nun 4 "möglichst neutrale" Beläge habe, kann ich doch eindeutig beurteilen, welches Holz schneller ist, welches mir mehr Kontrolle bei meiner Technik und Schlägen vermittelt. Ich erkenne, welche Grundeigenschaften das Holz hat und wie die "Seele" meines späteren Gesamtschlägers aussehen könnte. Alles andere wird mit meinen später benutzten anderen Belägen nur noch tendenziell verstärkt und beeinflusst.

Ist doch logisch, oder sehe ich das falsch.
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  #9  
Alt 08.04.2005, 16:21
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Achso bin übrigens nicht Klaus!!!
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  #10  
Alt 08.04.2005, 16:33
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Zitat:
Zitat von LabyrinthDerSinne
Ich frage mich, ob die Fragestellung von Klaus nicht verstanden wird. Er fragte nicht nach einem Gesamtkombitest, sondern nach möglichst objektiven Rahmenbedingungen, um Hölzer miteinander vergleichen zu können.

Ist doch logisch, oder sehe ich das falsch.
das hat dann aber nichts mit tischtennis zu tun, sondern er wär dann vll. in nem schreiner-forum besser aufgehoben .
ich kann mir gut vorstellen, dass der gesichtsausdruck von klaus123 an der tt platte immoment genau dem seines profilbildes entspricht. aber ich denke nicht, dass das holz daran so viel beiträgt.
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