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allgemeines Tischtennis-Forum Dies ist unser Hauptforum. Hier geht es um Tischtennis allgemein und hier gehört alles rein, was nicht in die Fachforen oder sonstigen Foren passt.

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  #101  
Alt 23.12.2025, 23:02
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Duque Duque ist offline
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AW: Tischtennis in den Medien

Die Diskussion zeigt, dass es keine Entweder-oder-Lösung gibt. TV allein rettet TT nicht, Streaming allein aber auch nicht. TV bleibt relevant für ältere Zielgruppen, Quereinsteiger, Eltern/Großeltern, also genau die Gruppen, die Vereine realistisch noch gewinnen können.

Online ist zwingend für die Zukunft, aber nur dann wirksam, wenn Inhalte nicht nur verfügbar, sondern anschlussfähig an bestehende Kulturformate sind (Kurzform, Storytelling, Persönlichkeiten statt Ergebnisse).

Die bittere Wahrheit: Tischtennis konkurriert nicht mit Fußball, sondern mit Aufmerksamkeit. Und die ist heute fragmentiert, schnelllebig und selten sportzentriert.

Die Übertragung aus Saarbrücken zeigt immerhin eines sehr deutlich: Wenn man es gut macht, wirkt TT modern, professionell und attraktiv. Die offene Frage bleibt nicht wie man sendet, sondern wie man Menschen überhaupt dazu bringt, hinzuschauen.
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Gruß,
Duque
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  #102  
Alt 23.12.2025, 23:40
Rudi Endres Rudi Endres ist offline
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AW: Tischtennis in den Medien

Route 66 schätzt das Medienverhalten der Jugend sicherlich richtig ein. Ich habe eine KI zu Rate gezogen. Ihr Fazit: "Noch finanziert die "alte Medienwelt" die "Neue". Die Milliarden an TV-Geldern, die den Profisport am Leben erhalten, kommen von Sendern wie Sky, DAZN oder den Öffentlich-Rechtlichen. Discord generiert keine Sport-Übertragungsrechte; es ist ein Kommunikationskanal, kein Rechteverwerter."

Es wird also darauf ankommen, wer künftig diese Kosten übernehmen kann, wenn das Fernsehen an Bedeutung verliert und sich die Medienwelt weiter fragmentiert. Ob Tischtennis profitieren wird, steht in den Sternen.
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  #103  
Alt 24.12.2025, 06:24
tb177 tb177 ist offline
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AW: Tischtennis in den Medien

Sky und Dazn würd ich aber beides nicht als klassisch TV einordnen, auch wenn es so bei der Verteilung der Rechte abgerechnet wird. Beides läuft halt voll über App, Skybox oder Stream ohne klassischen Kabel/Antennenanschluss. Ich hab z.B. gar nichts mehr im Haus eingerichtet, weder Festnetz noch TV, weils einfach unnötig ist und mir keine Mehrwert bietet. Selbst die normalen TV Sender kann ich über Internet empfangen.

Am Ende des Tages musst du über Social Media Welle machen, damit Leute aufmerksam werde. Bei Dyn sehe ich z.B. (auch wenn der Weg eine gute Idee ist) das Problem, dass es zu *nischig* ist, was die Sportarten betrifft. Wenn du Leute zufällig zum TT holen willst, dann muss das mit irgendwas populäreren gekoppelt sein, aber nicht mit den ganzen anderen Randsportarten.
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  #104  
Alt 24.12.2025, 06:52
AndiBlack AndiBlack ist offline
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AW: Tischtennis in den Medien

Auf Tiktok ist die TTBL sehr stark, teilweise einzelne Videos mit mehreren Millionen Aufrufen. Dazu gab es vor einiger Zeit auch mal Berichte in den Medien, hier der Artikel aus der FAZ:

Zitat:
Und, was haben wir denn heute geschaut? Ein paar Tanz-Challenges? Lip-Sync-Videos oder Glow ups? Oder vielleicht Tischtennisvideos aus deutschen Sporthallen, die bei Tiktok im Feed aufgetaucht sind und zum Anschauen verleiten? Ein ums andere Mal landet die Tischtennis-Bundesliga (TTBL) in dem sozialen Netzwerk virale Hits.
Die nur wenige Sekunden dauernden Videos erzielen jeweils mehr als eine Million sogenannte Views, also Klicks. Der populärste Clip erreichte sage und schreibe 54,7 Millionen Aufrufe. Solche Zahlen sind selbst für die Fußball-Bundesliga als deutsche Nummer eins im Sport auf Tiktok die absolute Ausnahme. Die ATP-Tour der Tennisherren bleibt von den viralen Höhenflügen der Tischtennis-Bundesliga weit entfernt.

Hinter dem Erfolg steckt Lukas Schwarz
Sogar für Megastar Taylor Swift gehören mehr als 50 Millionen Aufrufe für ein Video nicht zum Alltag. Dabei sind die Beiträge der TTBL einfach gehalten. Meist nur aus einer Kameraperspektive gefilmt, zeigen sie besonders spektakuläre Ballwechsel. Begleitend gibt es oft Musik und eine computergenerierte Stimme, die das Geschehen mit so etwas wie „no look shot“ kommentiert.
Hinter dem Tiktok-Erfolg steckt Lukas Schwarz. Er ist der Manager für die digitalen Medien bei der TTBL und allein für den Account verantwortlich, den er vor gut zwei Jahren erstellte. Die Motivation sei gewesen, die junge Zielgruppe zu erreichen. „Viele Menschen kennen natürlich Tischtennis“, sagt Schwarz. Fast jeder hätte schon mal Berührungspunkte mit Tischtennis gehabt, etwa auf dem Pausenhof in der Schule. „Aber wir wollten den Profisport mehr nach außen tragen.“

Der Plan ging auf. „Wir haben sehr schnell gemerkt, dass dieser Short-Form-Content von zehn bis 15 Sekunden im 9:16-Format sehr gut ankommt“, erzählt Schwarz. Dieses Seitenverhältnis ist das klassische Hochkantformat für Videos auf sozialen Netzwerken. Explosionsartig stieg die Zahl der Follower und Views.
Schon das zweite Video sahen mehr als eine Million Nutzer, nach vier Monaten verzeichnete die TTBL 100.000 Follower. Über 500 Millionen Aufrufe hatte die TTBL am Ende der Saison 2022/23 auf sozialen Netzwerken zu verzeichnen, die meisten davon auf Tiktok und Youtube Shorts. „Es war nicht von Anfang an geplant, dass wir nur Ballwechsel posten“, sagt Schwarz. „Aber wir haben gesehen, dass die am besten funktionieren.“

Hierbei handelt es sich um kein rein nationales Erfolgsmodell. In aller Welt verfolgen Menschen die Highlight-Ballwechsel aus den Hallen in Ochsenhausen, Bergneustadt oder Düsseldorf. Neben Deutschland stammen viele der Konsumenten aus Brasilien und den USA, aber auch aus Frankreich, Indien, Indonesien und den Philippinen.
Das Ziel, jüngere Menschen zu erreichen, scheint ebenfalls aufzugehen. Die Gruppe der 18- bis 24-Jährigen macht laut TTBL 44 Prozent der Views aus, 30 Prozent sind zwischen 25 und 34 Jahre alt. Zum Konsum von Minderjährigen veröffentlicht Tiktok keine Zahlen.

Warum kommen die Videos so gut an? „Viele Kommentare erreichen uns, die in etwa sagen: ‚Wow, ich wusste gar nicht, wie Tischtennis auf Profiniveau aussehen kann‘“, sagt Schwarz. Es gebe nicht viele Ligen und Verbände, die dergleichen im Tischtennis anbieten.
Zudem scheinen die kurze Dauer eines Ballwechsels und die Perspektive von hinten auf die Tischtennisplatte ideal für das Hochkantformat zu sein. „Da haben wir auch im Vergleich zu anderen Sportarten einen Vorteil.“ Beim Fußball zum Beispiel wisse man vielleicht gar nicht, wo die Szene genau anfängt. „Du musst zudem ein breiteres Spielfeld abbilden, was in dem 9:16-Format natürlich schwieriger ist.“

An der Faszination Tischtennis allein kann der Erfolg der TTBL auf Tiktok jedoch nicht liegen. Denn die Videos der WTT-Serie, der internationalen Tischtennistour, kommen auf der Plattform längst nicht so gut an wie die Highlights made in Germany.
„Ich weiß nicht, ob es bei der WTT an der anderen Kameraperspektive liegt, weil sie von der Seite filmen. Das kann man schlechter in das Hochkantformat packen“, vermutet Schwarz. Ausgerechnet also die WTT, die vor gut vier Jahren startete, um Tischtennis in modernerem Hochglanz erstrahlen zu lassen, bleibt auf der Plattform, auf der sich die Jugend herumtreibt, hinter einer nationalen Liga zurück.

Insgesamt bietet Tiktok für kleine Sportarten einen großen Vorteil: Weder geringeres öffentliches Interesse noch eine überschaubare Zahl an Followern stehen einem viralen Erfolg im Weg. „Es ist nur vom Content abhängig, ob der Algorithmus auf einen aufmerksam wird oder nicht“, erklärt Schwarz. Wenn der Content gut ist, könne man auch mit 1000 Followern viral gehen. „Umgedreht, wenn man 500.000 Follower hat, kann man vielleicht auch nur 1000 Views erreichen.“
Dafür ist die TTBL selbst das beste Beispiel. Während teilweise Millionen die Videos konsumieren, folgen nur rund 370.000 dem Account. Auch für Schwarz bleibt der Algorithmus oft undurchschaubar. „Bei manchen Videos bin ich überrascht, dass sie nicht viral gehen, bei anderen ist es genau umgekehrt.“

Viel liege aber daran, wie man den Ballwechsel verpackt, welche Überschrift man beispielsweise wählt, erklärt Schwarz. Die TTBL plant, ihren Account breiter aufzustellen. Mehr Personen sollen für die Videoproduktion tätig werden, mehr Formate sind in Planung. Gut möglich, dass schon das Final Four des Deutschen Tischtennis-Pokals am kommenden Samstag weitere virale Hits für die TTBL bringt.
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  #105  
Alt 25.12.2025, 13:55
Noppenzar Noppenzar ist offline
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AW: Tischtennis in den Medien

Zitat:
Zitat von mithardemb Beitrag anzeigen
Es ist nicht sonderlich sinnvoll mit dem Fußball zu argumentieren, wenn es um die Frage geht ob Fernsehen fürs Tischtennis hilfreich wäre oder nicht.

Natürlich kann man sich ausrechnen was herauskommt, wenn eine Mio Menschen in Deutschland ein Bezahlabo fürs TT im Internetstream abschließen, aber das hat nichts mit der Realität zu tun. Es gibt bereits heute mit Dyn einen entsprechenden Anbieter. Ich kenne die Zahlen nicht, aber zumindest die Vereine scheinen nicht im Geld zu schwimmen.

Eine Sportart für die sich wenige interessieren gewinnt durch einen Aggregationsdienst Zuschauer, die sich ansonsten nicht dafür interessieren und gewinnt dadurch an Reichweite. Gleichzeitig verliert sie wenig an direkter Vermarktung weil der Markt eben sehr beschränkt ist. Das Fernsehen - egal ob linear oder asynchron in der Mediathek - ist ein solcher Aggregator.

Beim Fußball sind Millionen Menschen dazu bereit Geld für einen Stream zu bezahlen. Da ist ein Aggregator nicht notwendig und die direkte Vermarktung deutlich lukrativer.

Man kann nicht einfach das Vermarktungskonzept einer extrem populären Sportart auf eine Randsportart anwenden, ohne Schiffbruch zu erleiden.
Du musst bei den Randsportarten zweigleisig denken. Durch die Streams erreicht man theoretisch ein weltweites Publikum, das ist mMn. für die TTBL eine riesige Chance. Sponsoren können sich so, mitteks "virtueller Werbung" (das findet sogar im linearen TV schon statt) pŕäsentieren. Wenn du alle Topchinesen, Topjapaner usw. in die Liga bekommst und WELTWEIT 1 Mio Menschen 50 Euro für ein Jahresabo im Stream ausgeben, dann liegt da mMn. eine riesige Chance.

Du brauchst halt ein Produkt, welches weltweit vermarktbar ist. Saarbrücken bekommt halr maximal 4.000 Fans oder so in die Halle, die FZD sehen wollen. Im Deutschland vielleicht 200k Zuschauer im Stream. In China schalten, wenn man das Spiel auf Sonntag 14 Uhr legt, dort zu deren Primetime (dort ist es dann 20 Uhr) vielleicht 2 Mio ein...
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  #106  
Alt 25.12.2025, 17:12
ulim ulim ist offline
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AW: Tischtennis in den Medien

Zitat:
Zitat von Fastest115 Beitrag anzeigen
Also am besten für Deutschland wäre ein in Deutschland viraler A Promi, der immer wieder mittteilt das TT seine größte Leidenschaft/Ausgleich zu seinen Haupttätigkeiten ist und da immer wieder drüber seinen Followern berichtet und auf TT Videos verlinkt/liked

Aber alles wie gesagt in den Dimensionen auch nicht zu steuern von den verantwortlichen.
Calling Philipp Lahm und Karl "Brutalo-Topspin" Lauterbach.
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  #107  
Alt 30.12.2025, 18:24
Matousek Matousek ist offline
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AW: Tischtennis in den Medien

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